Apotheke · ~80 Mitarbeitende
Kaiser Apotheken
Interner KI-Assistent „Kai" — das ganze Team nutzt ihn täglich.
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KI ist da. Und bleibt.
Ermächtige deine Mitarbeiter — und baue KI-Kompetenz auf, die in deinem Betrieb bleibt.
Quellen: BCG / RAND 2024 · S&P Global 2025 · McKinsey 2024
Drei Wege
Der Test
In wenigen Fragen siehst du, wo dein Unternehmen beim Thema KI wirklich steht — und was dein größter Hebel ist, um voranzukommen.
Künstliche Intelligenz ist in deinem Betrieb längst angekommen — jedes Mal wenn jemand ChatGPT, Copilot oder ein anderes KI-Tool nutzt. Die Frage ist nicht ob, sondern ob du es steuerst.
Ein externer Berater ist irgendwann weg. Eine ausgebildete interne Kraft ist in 10 Jahren noch da — und hat dein Team mitgenommen.
70–85% aller KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern, weil niemand sich um die Menschen gekümmert hat.
Philosophie
Künstliche Intelligenz ist nur dann wertvoll, wenn die Menschen, die sie nutzen, mitgenommen werden. KI-Strategie beginnt beim Team — nicht beim Tool.Olga Reyes-Busch · Geschäftsführerin
Proof of Concept
Hier sind einige der Unternehmen, die mit HeadUpHigh KI bereits produktiv im Einsatz haben — und täglich damit arbeiten.
Häufige Fragen
Die zehn Fragen, die wir am häufigsten in Erstgesprächen, per Mail und auf LinkedIn hören — kurz und ehrlich.
Wenn dein Unternehmen KI-Systeme nutzt — und das tun heute fast alle, oft auch unbemerkt über Tools wie ChatGPT, Microsoft 365 Copilot oder DeepL — dann verlangt Artikel 4 EU AI Act ein „ausreichendes Maß an KI-Kompetenz" bei allen Personen, die diese Systeme einsetzen. Die Pflicht gilt seit Februar 2025. Eine eintägige Inhouse-Schulung mit Teilnahmezertifikat liefert genau diesen Nachweis: dokumentiert, mit Datum, Inhalten und Teilnehmenden.
Preise nennen wir individuell, weil sie von Teamgröße, Anfahrt (innerhalb/außerhalb NRW), Vor-Ort-Tagen und gewünschter Begleitungstiefe abhängen. Im Erstgespräch (kostenfrei, 30 Minuten) klären wir den Rahmen und du bekommst ein konkretes Angebot.
Ja. Die Ausbildung ist genau für 2–4 Personen aus deinem Team konzipiert. Weniger als 2 macht keinen Sinn (Wissen muss redundant verankert sein), mehr als 4 verwässert die Tiefe. Wer nur eine Schlüsselperson ausbilden will, ist meist im Erstgespräch besser aufgehoben — wir entscheiden dann gemeinsam.
Genau das, was wir vorhaben: Du brauchst uns nicht mehr. Dein internes KI-Team arbeitet selbstständig, kennt die Tools, die rechtlichen Rahmen und kann eigene Agenten und Automatisierungen bauen. Optional bleibt der Zugang zur HeadUpHigh-Community für Austausch und Updates.
Schwerpunkt ist Mittelstand mit 20–200 Mitarbeitenden, weil dort der Hebel am größten ist und Entscheidungen schnell fallen. Konzern-Anfragen nehmen wir an, wenn ein konkreter Bereich (Abteilung, Tochter, Standort) wie ein Mittelständler funktionieren darf — sonst ist die Reibung mit Konzern-IT und Compliance meist größer als der Nutzen einer kurzen Ausbildung.
In der Regel 4–8 Wochen Vorlauf. Das hängt vom Termin ab und davon, wie schnell wir bei euch alle relevanten Personen an einen Tisch bekommen. Bei dringendem EU-AI-Act-Druck (z.B. Audit-Termin in Sicht) gehen kürzere Fristen — sprich uns konkret an.
Die KI-Grundlagen-Schulung ist bewusst Inhouse, weil der Wirkung-pro-Tag-Faktor vor Ort um Welten höher ist. Die 3-monatige Begleitung der KI-Architekt Ausbildung läuft remote (Video, Slack/Teams, asynchroner Austausch). Reines Online ist auf Anfrage möglich, aber nicht unsere erste Empfehlung.
Bei Business (Team/Enterprise) fließen eure Daten nicht ins Training, ihr habt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit OpenAI und seid damit nicht nur DSGVO-, sondern auch AVV-konform. Bei der normalen Pro-Version fehlt der AVV — im Betrieb ist das tabu. Dasselbe gilt sinngemäß für Claude: nur Claude Business ist betrieblich nutzbar.
Ja, deutschlandweit auf Anfrage. Standort ist Unna (Großraum Dortmund/Ruhrgebiet). Außerhalb NRW werden Anfahrt und ggf. Übernachtung transparent vor Buchung kalkuliert — keine versteckten Posten.
Ja, alle Teilnehmenden bekommen ein Teilnahmezertifikat — mit Datum, Inhalten und Stundenumfang. Wichtig zur Einordnung: Der EU AI Act schreibt keine bestimmte Zertifizierung vor. Es gibt kein TÜV-Siegel, keine ISO-Norm und keine staatliche Akkreditierung dafür. Artikel 4 verlangt nur, dass dein Unternehmen nachweisen kann, ein „ausreichendes Maß an KI-Kompetenz" vermittelt zu haben. Genau diesen Nachweis liefert das Teilnahmezertifikat: als Dokumentation der durchgeführten Schulungsmaßnahme, die du bei einer Prüfung vorlegen kannst.
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